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Formate wie JPG, PNG, GIF, BMP, WEBP, DOCX oder PPTX werden nicht akzeptiert.
Damit beim Druck transparenter Visitenkarten das genaueste und hochwertigste Ergebnis erzielt wird, müssen die Designdateien gemäß den Druckstandards aufbereitet sein.
In den Designdateien sollte an jeder Kante eine Beschnittzugabe von 3 mm vorgesehen werden. Hintergrundfarben, Muster und Bilder sollten so angelegt werden, dass sie über die Schnittlinie hinausragen. So werden unerwünschte Blitzer nach dem Schneiden vermieden.
Logo, Text, Kontaktdaten, QR-Code und andere wichtige Designelemente sollten mindestens 5 mm innerhalb der Schnittlinie platziert werden, damit sie von der Schnitttoleranz nicht beeinträchtigt werden.
Die Maße der Arbeitsdatei sollten exakt zum gewählten Visitenkartenformat passen. Dass das Dateiformat genau mit dem Druckformat übereinstimmt, ist wichtig, um im Produktionsprozess ein korrektes Ergebnis zu erzielen.
Damit im Druck hohe Schärfe und ein sauberes Ergebnis erzielt werden, sollten alle Dateien mit einer Auflösung von mindestens 300 DPI angelegt werden. Dateien mit geringerer Auflösung können im Druck zu Detail- und Schärfeverlust führen.
Alle Designs sollten im Farbmodus CMYK angelegt werden. Dateien, die mit RGB-Farben erstellt wurden, können im Druck andere Töne ergeben als auf dem Bildschirm.
Für den Upload werden folgende Dateiformate akzeptiert: PDF, AI, EPS, PSD, SVG. Für den genauesten und reibungslosesten Produktionsprozess empfehlen wir, vorzugsweise eine druckfertige PDF-Datei hochzuladen.
Damit es bei den Schriftarten zu keinen technischen Unverträglichkeiten kommt, empfehlen wir, alle Schriften vor dem Druck in Pfade (Outline / Curve) umzuwandeln.
Bei transparenten Visitenkarten werden freigelassene Bereiche nicht bedruckt und erscheinen auf der Karte vollständig transparent. Beim Erstellen des Designs sollten die transparent bleibenden Bereiche daher als natürlicher Teil der Komposition mitgedacht werden.
Auf Wunsch können helle Töne in geringer Deckkraft eingesetzt werden, um dem transparenten Material einen sehr dezenten Farbcharakter zu geben. Wird zum Beispiel ein heller Ton mit etwa 10 % Deckkraft als Hintergrund auf die gesamte Fläche gelegt, behält die Visitenkarte ihre transparente Struktur und erhält zugleich einen sehr feinen, eleganten Ton.
In diesem Drucksystem werden die Farben nicht in einem Durchgang gemeinsam aufgetragen. Jede Farbe wird einzeln und kontrolliert gedruckt; so wird zum Beispiel zuerst C, dann M, anschließend Y und zuletzt K aufgetragen, bis der Vierfarbdruck abgeschlossen ist. Durch diese Methode wird die Druckqualität kontrollierter, klarer und auf deutlich höherem Niveau erzielt.
Beim Druck transparenter Visitenkarten sollte die Farbbalance besonders in dunklen Tönen sorgfältig aufbereitet werden. Wird in Tönen wie Lila, Bordeaux, Marineblau und ähnlichen Farben zu viel Schwarz verwendet, kann die Farbe ihren eigenen Charakter verlieren und nahezu schwarz wirken.
Besonders bei Lila, Dunkelblau, Bordeaux und ähnlichen Farben sollte der Schwarzanteil sorgfältig dosiert werden. Bei Übergängen in dunklen Farben sollte der Schwarzton möglichst ausgewogen eingesetzt werden.
Für ein kräftigeres und satteres Schwarz kann in geeigneten Bereichen Tiefschwarz (Rich Black) verwendet werden. Dieser Einsatz ist jedoch nicht für jeden Bereich geeignet. Tiefschwarz empfiehlt sich eher bei fetter Typografie, großen Flächen und Hintergründen.
Bei feinen Schriften, kleinen Schriftgraden und feinen Linien wird ein mehrschichtiges, dichtes Schwarz nicht empfohlen. Bei dünnen Texten sollte ein kontrollierteres Schwarz gewählt werden; Tiefschwarz sollte für Texte über 8 pt und große Flächen vorgesehen werden.
Wird auf einer transparenten Visitenkarte eine Hintergrundfarbe verwendet, verändern Ton und Deckkraft der Farbe den Transparenzeffekt unmittelbar. Helle Töne und Flächen mit geringer Deckkraft können den transparenten Charakter der Karte weitgehend bewahren, während kräftige Farbflächen den Transparenzeffekt verringern können.
Bei transparenten Visitenkarten führen sehr dunkle, vollflächige Hintergründe nicht immer zum idealen Ergebnis. Ein dunkler Hintergrund in einem bestimmten Bereich oder auf einer kontrollierten Fläche sorgt für ein deutlich ausgewogeneres und edleres Erscheinungsbild.
Bei der Verwendung von Hintergründen auf transparenten Visitenkarten geht es nicht nur darum, Farbe hinzuzufügen, sondern das Design zu unterstützen und den Charakter des Materials zu bewahren. Helle Flächen, sanfte Farbverläufe und partielle Hintergründe führen meist zu einem eleganteren und hochwertigeren Ergebnis.
Die hochgeladene Designdatei gilt vom Nutzer als druckfertig. Wir empfehlen, Rechtschreibung, Ausrichtung, Farbverteilung, Nutzung transparenter Bereiche, Hintergrunddeckkraft und technische Eignung vor dem Upload abschließend zu prüfen.
In den Designdateien sollte an jeder Kante eine Beschnittzugabe von 3 mm vorgesehen werden. Hintergrundfarben, Muster und Bilder sollten so angelegt werden, dass sie über die Schnittlinie hinausragen. So werden unerwünschte Blitzer nach dem Schneiden vermieden.
Die Maße der Arbeitsdatei sollten exakt zum gewählten Visitenkartenformat passen. Dass das Dateiformat genau mit dem Druckformat übereinstimmt, ist wichtig, um im Produktionsprozess ein korrektes Ergebnis zu erzielen.
Alle Designs sollten im Farbmodus CMYK angelegt werden. Dateien, die mit RGB-Farben erstellt wurden, können im Druck andere Töne ergeben als auf dem Bildschirm.
Damit es bei den Schriftarten zu keinen technischen Unverträglichkeiten kommt, empfehlen wir, alle Schriften vor dem Druck in Pfade (Outline / Curve) umzuwandeln.
Auf Wunsch können helle Töne in geringer Deckkraft eingesetzt werden, um dem transparenten Material einen sehr dezenten Farbcharakter zu geben. Wird zum Beispiel ein heller Ton mit etwa 10 % Deckkraft als Hintergrund auf die gesamte Fläche gelegt, behält die Visitenkarte ihre transparente Struktur und erhält zugleich einen sehr feinen, eleganten Ton.
Beim Druck transparenter Visitenkarten sollte die Farbbalance besonders in dunklen Tönen sorgfältig aufbereitet werden. Wird in Tönen wie Lila, Bordeaux, Marineblau und ähnlichen Farben zu viel Schwarz verwendet, kann die Farbe ihren eigenen Charakter verlieren und nahezu schwarz wirken.
Für ein kräftigeres und satteres Schwarz kann in geeigneten Bereichen Tiefschwarz (Rich Black) verwendet werden. Dieser Einsatz ist jedoch nicht für jeden Bereich geeignet. Tiefschwarz empfiehlt sich eher bei fetter Typografie, großen Flächen und Hintergründen.
Wird auf einer transparenten Visitenkarte eine Hintergrundfarbe verwendet, verändern Ton und Deckkraft der Farbe den Transparenzeffekt unmittelbar. Helle Töne und Flächen mit geringer Deckkraft können den transparenten Charakter der Karte weitgehend bewahren, während kräftige Farbflächen den Transparenzeffekt verringern können.
Bei der Verwendung von Hintergründen auf transparenten Visitenkarten geht es nicht nur darum, Farbe hinzuzufügen, sondern das Design zu unterstützen und den Charakter des Materials zu bewahren. Helle Flächen, sanfte Farbverläufe und partielle Hintergründe führen meist zu einem eleganteren und hochwertigeren Ergebnis.
Logo, Text, Kontaktdaten, QR-Code und andere wichtige Designelemente sollten mindestens 5 mm innerhalb der Schnittlinie platziert werden, damit sie von der Schnitttoleranz nicht beeinträchtigt werden.
Damit im Druck hohe Schärfe und ein sauberes Ergebnis erzielt werden, sollten alle Dateien mit einer Auflösung von mindestens 300 DPI angelegt werden. Dateien mit geringerer Auflösung können im Druck zu Detail- und Schärfeverlust führen.
Für den Upload werden folgende Dateiformate akzeptiert: PDF, AI, EPS, PSD, SVG. Für den genauesten und reibungslosesten Produktionsprozess empfehlen wir, vorzugsweise eine druckfertige PDF-Datei hochzuladen.
Bei transparenten Visitenkarten werden freigelassene Bereiche nicht bedruckt und erscheinen auf der Karte vollständig transparent. Beim Erstellen des Designs sollten die transparent bleibenden Bereiche daher als natürlicher Teil der Komposition mitgedacht werden.
In diesem Drucksystem werden die Farben nicht in einem Durchgang gemeinsam aufgetragen. Jede Farbe wird einzeln und kontrolliert gedruckt; so wird zum Beispiel zuerst C, dann M, anschließend Y und zuletzt K aufgetragen, bis der Vierfarbdruck abgeschlossen ist. Durch diese Methode wird die Druckqualität kontrollierter, klarer und auf deutlich höherem Niveau erzielt.
Besonders bei Lila, Dunkelblau, Bordeaux und ähnlichen Farben sollte der Schwarzanteil sorgfältig dosiert werden. Bei Übergängen in dunklen Farben sollte der Schwarzton möglichst ausgewogen eingesetzt werden.
Bei feinen Schriften, kleinen Schriftgraden und feinen Linien wird ein mehrschichtiges, dichtes Schwarz nicht empfohlen. Bei dünnen Texten sollte ein kontrollierteres Schwarz gewählt werden; Tiefschwarz sollte für Texte über 8 pt und große Flächen vorgesehen werden.
Bei transparenten Visitenkarten führen sehr dunkle, vollflächige Hintergründe nicht immer zum idealen Ergebnis. Ein dunkler Hintergrund in einem bestimmten Bereich oder auf einer kontrollierten Fläche sorgt für ein deutlich ausgewogeneres und edleres Erscheinungsbild.
Die hochgeladene Designdatei gilt vom Nutzer als druckfertig. Wir empfehlen, Rechtschreibung, Ausrichtung, Farbverteilung, Nutzung transparenter Bereiche, Hintergrunddeckkraft und technische Eignung vor dem Upload abschließend zu prüfen.